Chor- und Orchesterkonzert

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Wie kaum ein anderes seiner Sakralwerke verbreitete sichdas "Stabat Mater" schon bald in zahlreichen Abschriften und begründeteHaydns Ruf als führender Vokalkomponist seiner Zeit. Das verwundert auch nicht,denn in den ausdrucksvollen Arien, Duetten,

Ensemble- und Chorsätzen finden sich immer wiederverschiedene musikalische Formen und Gesten sowie variierende Besetzungen, sodassein großer...

Wie kaum ein anderes seiner Sakralwerke verbreitete sichdas "Stabat Mater" schon bald in zahlreichen Abschriften und begründeteHaydns Ruf als führender Vokalkomponist seiner Zeit. Das verwundert auch nicht,denn in den ausdrucksvollen Arien, Duetten,

Ensemble- und Chorsätzen finden sich immer wiederverschiedene musikalische Formen und Gesten sowie variierende Besetzungen, sodassein großer Abwechslungsreichtum entsteht. Hervorzuheben ist die erstaunlicheFülle an Klangwirkungen, auch wenn fast immer, selbst an dramatischen Stellen,eine zuversichtliche und helle Grundstimmung vorherrscht angesichts desVersöhnungstodes Jesu, die von der strahlenden, fast schonmajestätisch-jubelnden Schlussfuge „Paradisi gloria“ gekrönt wird.

Ergänzt wird das Programm, zudem sich in der kath.Bezirkskantorei Bruchsal Sängerinnen und Sänger aus der gesamten Regionzusammengefunden haben, mit dem virtuosen Chor-Offertorium "MisericordiasDomini" von Wolfgang Amadeus Mozart, der als Siebenjähriger in BruchsalStation gemacht hatte.

Joseph Haydn (1732-1809): Stabat Mater für Soli, Chor undOrchester Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1991): Misericordias Domini

Kim Gadewoltz (Sopran), Katharina Müller (Alt), MichaelSeifferth (Tenor), Florian Kontschak (Bass) Kath. Bezirkskantorei BruchsalHofkirchenkapelle Bruchsal Dominik Axtmann (Leitung)

 

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